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Von der Vision zur Realität, ein vollständig vernetzter workflow: Die 15-jährige Automatisierungsreise von Marsh Labels mit CERM

Während der LabelExpo Europe 2025 veranstaltete CERM eine Kundensitzung mit Marsh Labels, vertreten durch Geschäftsführer Gary Burnley, zusammen mit Andrew Strand, Vertriebsleiter bei CERM für Großbritannien und die nordischen Länder. In der Sitzung wurde untersucht, wie sich Marsh Labels in den letzten 15 Jahren von einem traditionellen Familienunternehmen zu einem hochautomatisierten, digital ausgerichteten Etikettenhersteller entwickelt hat – mit CERM MIS als Kernstück seiner Betriebsabläufe.

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Cover-Marsh-Etiketten


Während der LabelExpo Europe 2025 veranstaltete CERM eine Kundensitzung mit Marsh Labels, vertreten durch Geschäftsführer Gary Burnley, zusammen mit Andrew Strand, Vertriebsleiter bei CERM für Großbritannien und die nordischen Länder. In der Sitzung wurde untersucht, wie sich Marsh Labels in den letzten 15 Jahren von einem traditionellen Familienunternehmen zu einem hochautomatisierten, digital ausgerichteten Etikettenhersteller entwickelt hat – mit CERM MIS als Kernstück seiner Betriebsabläufe.

Ein Familienunternehmen, das auf langfristigem Denken basiert

Marsh Labels ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation mit mehr als 40 Jahren Geschichte. Unter der Führung von Gary Burnely hat sich das Unternehmen kontinuierlich an Marktveränderungen angepasst und sich schließlich zu einem vollständig digitalen Etikettenhersteller entwickelt, der den Handel beliefert. Diese langfristige Denkweise hat jede wichtige Entscheidung bei Marsh Labels geprägt – insbesondere in Bezug auf Technologie. Anstatt auf kurzfristigen Druck zu reagieren, hat sich das Unternehmen auf den Aufbau skalierbarer Systeme konzentriert, die ein support Wachstum support .



Die Herausforderungen der Digitalisierung

Der Umstieg auf den Digitaldruck war ein Wendepunkt für Marsh Labels. Er eröffnete zwar neue Möglichkeiten, führte aber auch zu einer erheblichen Zunahme der Datenkomplexität. Das Kundenvolumen, häufig wechselnde Druckvorlagen, Angebote und Auftragsscheine überstiegen schnell die Kapazitäten der vorhandenen Tools des Unternehmens.

Zu dieser Zeit wurde das Geschäft mithilfe einer Kombination aus Tabellenkalkulationen, Dokumenten und Buchhaltungssoftware verwaltet. Dieser Ansatz machte es zunehmend schwieriger, die Kontrolle, Transparenz und Effizienz aufrechtzuerhalten, da das Auftragsvolumen stieg.

Gary Burnley erkannte frühzeitig, dass ein speziell entwickeltes MIS unerlässlich sein würde – insbesondere eines, das die Realitäten der digitalen Produktion wirklich verstand.



CERM als Fundament wählen

Bei der Bewertung von MIS-Lösungen war Marsh Labels von CERMs klarem Fokus auf den Digitaldruck und seiner zukunftsorientierten Entwicklungsstrategie überzeugt. Durch den Einstieg mit einem Abonnementmodell konnte das Unternehmen MIS-Technologie ohne unnötige Risiken einführen.

Die anfängliche Implementierung konzentrierte sich auf die Grundlagen: die Zentralisierung von Daten und die Schaffung einer Struktur. Von dort aus wurden die Funktionen schrittweise erweitert, während das Unternehmen wuchs und das Vertrauen in das System zunahm.

Jeder Bereich des Unternehmens wird innerhalb eines zentralen CERM-Arbeitsbereichs verwaltet.

Heute unterstützt CERM die Abläufe im gesamten Unternehmen – vom Lager über die Terminplanung bis hin zur Datenerfassung in der Fertigung, Berichterstellung und Smart BI.


Aufbau eines vernetzten und automatisierten workflow

Für Marsh Labels war MIS nur der Ausgangspunkt. Die langfristige Vision war immer, Systeme über den gesamten workflow hinweg zu verbinden, von der Druckvorstufe über die Produktion bis hin zur Auslieferung.

Genaue, gemeinsam genutzte Daten spielen in einer Hochgeschwindigkeits-Digitaldruckumgebung eine entscheidende Rolle. Durch die Integration von CERM mit wichtigen Partnern wie Hybrid Software, HP und ABG Digicon hat Marsh Labels einen geschlossenen workflow geschaffen, workflow Echtzeit-Transparenz im gesamten Unternehmen ermöglicht.


Beseitigung des Engpasses im Studio

Eine der größten operativen Herausforderungen war das Prepress-Studio. Mit zunehmendem Digitaldruckaufkommen wurde das Studio zu einem Engpass, obwohl zusätzliches Personal eingestellt wurde.

Anstatt die Mitarbeiterzahl weiter zu erhöhen, entschied sich Marsh Labels dafür, sich auf die Automatisierung zu konzentrieren. Die Integration mit Hybrid Software schrittweise eingeführt, beginnend mit einfachen Aufgaben wie Dateistrukturierung, Umbenennung und Statusaktualisierungen.

Im Laufe der Zeit wurde die Automatisierung um Preflighting, Softproofing und die Bearbeitung von Wiederholungsaufträgen ohne manuelles Eingreifen im Studio erweitert.

Wiederholungsaufträge kommen nicht ins Studio... Sie werden innerhalb von Sekunden direkt in den Druck gegeben.

Dieser schrittweise Ansatz trug dazu bei, Vertrauen innerhalb des Studiopersonals aufzubauen und sicherzustellen, dass die Qualität nicht beeinträchtigt wurde.


Greifbare Ergebnisse im gesamten Unternehmen

Die Auswirkungen der Automatisierung sind sowohl messbar als auch bedeutend. Die Produktionsdurchlaufzeiten wurden erheblich verkürzt, während die Teams gleichzeitig mehr Flexibilität erhielten, um Arbeitsspitzen zu bewältigen und die Qualität aufrechtzuerhalten.

Entscheidend war, dass es bei der Automatisierung nicht darum ging, Personal abzubauen, sondern den Mitarbeitern Zeit zu geben, sich auf höherwertige Aufgaben wie Qualitätskontrolle und support zu konzentrieren.

Letztendlich bedeutet dies, dass die Kunden heutzutage mehr Aufträge pünktlich und in den meisten Fällen sogar vorzeitig geliefert bekommen.

Live-Daten und intelligentere Entscheidungen

Durch die Integration, die Daten über den gesamten workflow hinweg an CERM zurückmeldet, profitiert Marsh Labels nun von vollständiger Transparenz für jeden Auftrag in jeder Phase. Dies hat sowohl die interne Koordination als auch den Kundenservice verändert und reaktive Updates durch proaktive Kommunikation ersetzt.

Smart BI spielt eine Schlüsselrolle bei der Umwandlung dieser Daten in Erkenntnisse. Dashboards und Berichte support eine support und sicherere Entscheidungsfindung – vom Tagesgeschäft bis zur langfristigen Investitionsplanung.


Eine Reise, die weitergeht

Gary Burnley blickte auf 15 Jahre bei CERM zurück und betonte, dass Automatisierung kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist.

Durch kontinuierliche Weiterentwicklung und die Ausrichtung der Technologieinvestitionen auf das Unternehmenswachstum hat Marsh Labels einen widerstandsfähigen, skalierbaren Betrieb aufgebaut, der für die Zukunft gut aufgestellt ist.

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