#MeetTheTeam – Simon Stijnen: Entwicklung von KI, die bereits echten Kunden hilft
Als Praktikant bei CERM trägt Simon Stijnen bereits dazu bei, KI in reale Produktionsumgebungen zu integrieren. Zwischen der Entwicklung neuer Funktionen, der Arbeit an seiner Abschlussarbeit und dem Eishockeyspielen ist Simons Praktikum alles andere als gewöhnlich.
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Fragen und Antworten: Lerne Simon kennen
Künstliche Intelligenz verändert die Etiketten- und Verpackungsbranche rasant – und bei CERM wird Innovation bereits zum Alltag. Während seines Praktikums bei CERM hat Simon Stijnen praxisnah an KI-gestützten Lösungen gearbeitet, die darauf ausgelegt sind, Arbeitsabläufe zu automatisieren und Geschäftsprozesse für Etiketten- und Verpackungsunternehmen zu optimieren.
F1: Was ist Ihre Rolle bei CERM und was gefällt Ihnen daran?
Simon: Mein Name ist Simon, und ich bin Praktikant bei CERM. Im Rahmen meines Studiums der Angewandten Informatik arbeite ich derzeit am Lexis-Projekt.
Was mir an der Arbeit bei CERM am besten gefällt, ist, dass ich mich auf sehr praxisnahe und sinnvolle Weise mit KI beschäftigen kann. Es fühlt sich nicht wie reine Routinearbeit an – ich habe das Gefühl, tatsächlich etwas aufzubauen, das wirklich etwas bewirken kann. Das macht mir wirklich Spaß.
Frage 2: Wie sieht ein typischer Tag bei CERM für Sie aus?
Simon: Der Tag beginnt in der Regel mit dem täglichen Stand-up-Meeting. Danach geht es darum, Probleme zu lösen, neue Funktionen zu entwickeln und zwischendurch Zeit zu finden, um auch an meiner Abschlussarbeit zu arbeiten. An den meisten Tagen muss ich also ein bisschen Multitasking betreiben. Es ist immer etwas los, was die Arbeit interessant macht.
Frage 3: Auf welches Projekt bist du besonders stolz?
Simon: Auf jeden Fall das Lexis-Projekt. Wir haben ein KI-System entwickelt, das Geschäftsdaten aus E-Mails ausliest und automatisch in die CERM-Software überträgt. Das Spannende daran ist, dass wir es in nur sechs Wochen in die Produktion bringen konnten. Mein Praktikum ist noch nicht einmal vorbei, und wir arbeiten bereits mit echten Kunden, die das System nutzen – was sich für mich ehrlich gesagt immer noch ziemlich unglaublich anfühlt.
F4: Was wissen Ihre Kollegen möglicherweise nicht über Sie?
Simon: Ich habe nicht nur von Februar bis Juni dieses Jahres ein Praktikum bei CERM absolviert und meine Abschlussarbeit darüber geschrieben, wie KI im Softwareentwicklungsprozess eingesetzt wird, sondern spiele in meiner Freizeit auch Eishockey. Ich spiele nun schon seit mehr als sechs Jahren, daher ist mein Leben ziemlich ausgefüllt, wenn ich tagsüber KI-Projekte bearbeite und abends Eishockey spiele.
F5: Was macht die Arbeit bei CERM so toll?
Simon: Ehrlich gesagt, die Kollegen. Alle sind super zugänglich, und ich kann einfach auf jeden zugehen und Fragen stellen, ohne dass es sich jemals unangenehm anfühlt. Außerdem sind hier alle total begeistert von KI – genau wie ich –, was die Arbeit an diesen Projekten jeden Tag noch spannender macht.